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Pfarrleitungsbericht 2004

„Wir sind KjG'ler, holt uns hier raus!“
oder
„Lebt denn die alte KjG noch?“

Oh weh Deutschland, oh weh Bayern (zum Glück sind wir Franken!!), oh weh Jugendarbeit! lm totalen Sparrausch unseres Ministerpräsidenten, fielen wir in ein großes finanzielles Loch, konnten uns aber so irgendwie heraushangeln. Ansonsten geht's uns gut und wir haben wieder ein Jahr mit vielen Höhe und Tiefen hinter uns. Wir haben so einiges überstanden, wie den Verlust von 3 (in Worten: „DREI!!!!“) DiözesanleiterINNEN (Gruß an E.-M.D.), die Niederlage im Volleyballturnier (unser nächtliches Doping war umsonst), den erneuten Sieg im El-AWARU-Volleyballturnier, die Benzinpreise, den Zeltlagermarathonlauf (das Anti-Feldbett-Zelt is the best!!!) und und und! Jetzt wollen wir nun nochmals unseren Blick sehnsüctttig nach hinten werfen (denn fruher war ja bekanntlich alles besser ...) und das Jahr nochmals punktuel Revue passieren lassen. Also Schnauze halten, Ohren spitzen und „AUFGEMERKT“:

Im letzten Jahr hatten wir 37 Mitglieder (Vorjahr 38), welche sich in folgende Bereiche aufgliedern: Insgesamt hatten wir sechs Kinder- und Jugendgruppen: Hallo Sabse (und Lisa?) du (ihr?) neue(n?) Gruppenleiterin(en?). Viel Spaß und Ausdauer, etz steht ihr mal an vorderster Front. Leider haben es Jo und Manu nicht geschafft wieder eine Gruppe auf die Beine zu stellen. Eine Aufgabe für die Zukunft, ok?!
Wir wissen, dass ihr schon lange darauf gewartet habt, ihr kaum noch ruhig sitzen könnt. Der Moment des Triumphes und der Glückseligkeit ist nun gekommen. Hier ist sie, eure für euch kämpfende, von euch abgöttisch geliebte PFARRLEITUNG Natürlich gehört auch unser Geldesel dazu: Andreas „Hartz IV ist mein Kind“ Schuster

Nicht zu vergessen alle hier namentlich nicht genannten HelferInnen, welche uns auf den verschiedenen Partys, Ausflügen, Jugo's und Sonstigem unterstützt haben. Teilweise tatkräftig, viele aber auch mit sinnlosen Tips, dummen Kommentaren und nervenden Ideen. Wir fühlen uns sehr zu tiefem Dank verpflichtet!

Besonderen Dank übermitteln wir unserem Herrn Pfarrer, der auch in schwierigen Zeiten zu uns steht, sich nicht allzusehr einmischt und somit der Jugend Platz zur Entfaltung gibt. Also nochmals vielen Dank für die Unterstützung.
Danke auch an unseren Lucian und an unseren Kaplan, welche uns im letzten Jahr bei den Spätschichten, JuGo's, Leiterrunden und im Pfargemeinderat tatkräftig zur Seite standen. Letzterer schaffte es auch, unseren Umsatz bei Partys und Stammtischen fast zu verdoppeln!

Unserer ehemaligen Diözesanleitung sei hiermit nochmals offiziell gedankt, gerade unserem Berti „Support 200%“ Höfer in dessen Bereich wir fielen, und der uns jahrelang begleitete und unterstützte. Danke für deine Hilfe und entschuldigung, dass dir vielleicht deine Augen weh tun, vom zudrücken bei unseren Mitgliederversammlungen wenn es um Abstimmung und Fassungskonforme Entscheidungen ging. Begrüßen wollen wir hier nun die neue Diözesanleitung und hoffen, dass auch mit euch die Zusammenarbeit genauso gut und gschmeidig wird!

Ja, es gibt sie immer noch, unsere beiden mutigen, lebensmüden und von Folterinstrumenten gezeichneten Pfangemeinderatsmitglieder Martin „Bald bin ich hier der Chef“ Schuster und Christian „Schwammkopf“ Schuster. Aber wollen wir diese Büchse der Pandora nicht weiter öffnen und darüber schweigen!

Noch kuz zwei Verabschiedungen. Heute endet die Amtszeit von Melli und Jürgen. Sie haben nun schon einige Zeit (Melli 2 Jahre, Jürgen 6 Jahre) als Pfarrleitung euch Chaoten angeführt und für diese außergewöhnliche Leistung ein dickes Dankeschön. Vielleicht geht eure Amtszeit ja noch weiter.

Wir hoffen, dass wir Keinen und Keine vergessen haben. Alle welche sich noch gelobt, genannt und geliebt fühlen wollen, müssen wohl oder übel damit leben, hier nicht genannt worden zu sein. Aber es gibt anscheinend immer einen guten Grund dafür ...!

Also nochmals einen Rundumschlag „Dankeschön“ an alle unsere Gönner und Liebhaber. Für die ewigen Skeptikern, Nörglern und Verbohrten gibt es heute keinen Tipp. Ihr seid selbst schuld dran und müßt euch erst wieder für unsere Liebe und Zuneigung empfehlen!

So Schluß mit der Lobhudelei und Schleimerei und hin zum wesentlichen. Nun zum Jahresruckblick 2004, wie immer nicht in chronologischer Reihenfolge:
  1. Weihnachten 2003

    The same procedurre as every year. Kommt doch am 24ten nach der Christmette selbst insPfarrheim auf ein Gläschen Glühwein (oder zwei, oder drei, oder ...) vorbei und quatscht mitein paar Ehemaligen und Zukünftigen!
  2. Fasching

    Auch auf der diesjährigen Party in ZGH waren wir zahlreich vertreten. ln einer Kooperation mit Maxi-Kolbe gelang es einem nicht zu erkennenden und einem der hier auch nicht genannt werden wollenden Mitglied der Pfarrleitung den ersten Preis auf der Kostümverleihung zu erlangen. Dummerweise geriet sein andauerndes zum Besten gegebene „Herzilein“ zu einer wahren Nervenprobe bei den Anwesenden, weswegen demWildecker Hezbuben das Blasen verboten wurde. Wir versuchen halt immer unserem Rufgerecht zu werden.
  3. Kinderfasching

    Auch dieses Jahr trafen sich wieder sehr viele Kinder im Pfarrheim um einen lustigen Nachmittag mit uns zu verbringen. So heizten unsere Faschingsprinzessinen und Bauern den Kleinen gewaltig ein und brachten die Stimmung und Martin in seinem Kostüm „Schwuler Seemann“ zum kochen. Dafür gewann er den Mohrenkopfwettbewerb (aber nurweil er gedopt war, nämlich mit Senf!).
  4. Altkleidersammlung

    Dieses Jahr sind wir uns sicher, dass wir zwei Sammlungen hatten, eine im Frühjahr und eine im Herbst. Zum allererstenmal nahmen hier auch diese Wesen teil, von denen behauptet wird, das sie körperliche Arbeit eher scheuen: Mädchen, tschuldigung junge Frauenl Erfolgreich wie sie nun mal sind, bekam gleich Sabse ein Angebot von Fallert und Schmidt zum putzen der Lkws (natürlich nur mit Jeansstoff).
  5. Ostern

    Da letztes Jahr die Rosen nicht so gut weggingen, bestellten wir nur 500 Stück, welche trotz gelber Farbe schnell für 0,50 € über den Tisch gingen. Gestört wurden die Verkaufsaktionen nur durch den körperlichen und geistigen Ausfall eines Gruppenleiters, welcher im Pfarrheirn.festgehalten werden mußte.
    Die Osteragape wurde wieder von uns veranstaltet und der Saal war gestopft voll. Es wurde den Eiern, dem Schinken, dem Rotwein und der Gesellschaft gefrönt. Auch unser Putzteufelchen Melli und unser Pöbelchen Jürgen konnten die gute Stimmung nicht trüben. Und wir sind immer noch nicht Stephan Bs Bruder ...
  6. JuGo's & Spätschichten

    lm Frühjahr gab es einen Gottesdienst, welcher durch die GL trotz guter Musik wieder nicht besonders besucht war, allerdings dafür von den Kommunionkindern und Firmlingen. lm Herbst gab es dann noch einen GoDi mit dem Thema „Halloween“. Die Spätschichten im Dezember waren auch relativ gut besucht und auch der Glühweinschmeckte danach vozüglich.
  7. Partys

    Nach dem Volleyballturnier im April, gab es eine Almauftriebsparty, auf der unsere neue Cocktailbar eingeweiht wurde. Leider waren nur wenige Leute bei diesem Event anwesend,trotzdem war es feucht fröhlich.
    Im November fand dann das Partyhighlight des Jahres statt, eine „Oldie-Party“. Hier trafen sich Massen an Jungen, Junggebliebenen (zumindest glauben Sie das) und Alten im Pfarrheim und tranken uns an den Rand des Wahnsinns. Wir mußten sogar noch Bier nachkaufen (peinlich!!). Besonders hervorzuheben sind unsere extremen Tanz-Behren und unser „Ich will net heim“ Thomas, der aber dafür gewaltig am nächsten Tag büßen mußte.
  8. Fronleichnam

    Endlich wieder ein Blumenteppich, obwohl eher Erdteppich (nur Spaß!). Danke hierfür an Andis Gruppe. Ansonsten das immer Gleiche. Altenfurt arbeitet, dgr Rest von ALFIMO schaut zu. Dafür wurden wir mit einem Frühstück bei Behrs entlohnt, was nicht für jeden besonders gut und angenehm war (denken wir nur an die Behrsche Kloschüssel!). Ach ja, endlich gab es auch mal wieder schönere Blumen von den Händlern, aber seit trotzdemgewarnt, unser Kraut am Volleyballplatz wächst und gedeiht.
  9. Johannesfeuer

    Ein eigentlich in allen Belangen gelungener Abend, der nur durch einen Zwischenfall getrübt wurde. Wir hatten mit der Band „LaBoum“ einen richtigen Glücksgriff geliefert und die Stimmung war richtig gut. Der Würschtlasmo hatte einen seiner gefürchteten Bühnenauftritte und den Leuten gefiel zum überwiegenden Teil die Mucke. Doch dann trat unser Siggi in Aktion und beschloß die Veranstaltung, da ihm die Musik nicht gefiel. Somit fiel auch derAuftritt der Griller mit der Band am Grillstand ins Wasser. Vielleicht nächstes Jahr!
  10. Pfarrfest

    Zu zweiten Mal gab es kein Fußballspiel Väter gegen Söhne und auch kein Volleyballspiel. Nachmittags wurde wieder durch unser Starensemble „Schusters Puppen“ ein Kasperletheater aufgeführt, welches wieder ganz gut bei GROSS und klein ankam. Sonntags wurde dann ein KjG - Stand aufgebaut, mit Collagen, der Inetseite und Informationsmaterial. Weniger ist nächstesmal vielleicht mehr. Einiges sei noch gesagt zur Arbeitsmoral. Beim Aufbau sieht man immer nur die gleichen,wenigen üblichen Verdächtigen. Das muß sich ändern!
  11. Internet

    Jo machte eine neue HP, welche ganz gut besucht worden zu scheint.
  12. DIKO

    Es folgt ein mündlicher Bericht der Pfarrleitung
  13. Sportliche Erfolge

    In diesem Jahr gab es zwei ELAWARU-Vollyballturniere, eines wurde vom letzten Jahr wiederholt. Wir gewannen beide Turniere souverän, im Herbst sogar noch mit einem super zweiten Platz dazu. Somit haben wir Ruppert den Pott wieder abgeluchst und unsereVormachtstellung gesichert.
    Auf dem Volleyballturnier in Pfünz konnten wir dafür unseren Titel nicht verteidigen. Wir versuchten alles (körperliche Schwächung der Gegner, was bei Maxi ja klappte) und ausgelassenes Partygehabe, gepaart wieder mit den erotischen Trikots ever. Trotzdem verloren wir in einem emotional geführtem Spiel gegen Stein, aber man sieht sich immer zweimal im Leben...!
    Dafür waren wir wohl wieder spaßmäßig ganz oben anzusiedeln. So gab es einen einmaligen Stangendanceact einiger von uns, welcher das Zirkuszelt zum beben brachte (welches wir heimlich als Autoparkplatz benutzen wollten) und es wurde der Holzmichldauercontest erfunden. „Lebt den der alte Holzmichl noch?“ (ALLE MITSINGEN!l!!)
  14. Zeltlager

    Dieses Jahr versammelten sich am Wochenende davor einige Hartgesottene auf dem Zeltplatz in Schnaid um bei Schafkopfen, faulenzen und Kreuzbergbegehungen ihrem Spaß zu frönen. Es wurden so lustige Spiele gespielt wie Wespenburning, Brillenhimachen undvielem mehr.
    Am Sonntag reisten dann die Kiddies an, leider weniger als letztes Jahr. Zum Treffen der Nationen hatten wir eingeladen und unsere UN-Mitarbeiter hatten alle Hände voll zu tun. Nachdem sich jedes Zeit eine Nation ausgesucht hatte und eine Flagge sein Eigen nennen durfte, mußten wir uns nur noch den täglichen Angriffen von feindlichen Nationen erwehren, welches aber mit einem unserer tapfersten und größten Kämpfer (Jonas) gut gelang.
    Ansonsten gab es noch den Marathonlauf (nächstes Mal nehmen wir ein Sauerstoffzelt für Martin mit), die olympischen Disziplinen (mit neuen Lagerrekorden im Hammerwurf und Diskusschmeissen), eine Haijk (Gott haben wir uns verlaufen!), einige Kranke und zwei Halbbeinamputierte und den Autobahnschnellscheisser (sorry Sabse !).
    Alles in allem ein echt schönes und vor allem viel SPASS (gell Sabse und Verena) machendes Lager!
  15. Cross Over / Weltiuqendtagskreuz

    Dieses Jahr machte sich das Kreuz auf den Weg durch unsere Diözese und machte auch in Altenfurt am Kapellenplatz halt. Es waren auöh einige von uns anwesend. Nächstes Jahr in Köln vielleicht auch?
  16. Silvester 03/04

    Ca. 10 - 15 Leute machten sich auf nach Leutershausen um einige lustige Tage zu verbringen, aber Augenzeugenberichten zu Folge, wurde alles Pulver schon am erstenAbend verschossen, bei einer wirklichen Scheißkälte!
  17. Stammtische

    War am Anfang eine tolle Idee, welche gut ankam, aber anschließend waren wieder nur dieüblichen Verdächtigen da. Wann geht's weiter?
  18. Sebalduswallfahrt

    Zum letzten Mal fand sie in dieser Form statt und es waren wieder nur wenige anwesend. Esgab zudem ein Konzert in der Luise, ein Abschiedsfestchen.
  19. Wochenenden

    Die Gruppen von Melli, Carole, Jürgen und Martin waren mal wieder unterwegs um Dietkirchen unsicher zu machen. Neben thematischen Stunden (Gruppenzusammenhalt), Spielen und Schaukelweitsprungmeisterschafteri gab es viel Zeit für die Pubis sich selbst zu beschäftigen. Aus Angst vor seinen Jungs, sollen wir hier noch mal für Jürgen schleimen: Ihrwart die bravsten Kinder die es gibt!
    Auch die Leiter und friends machten sich mal wieder auf um gemeinsam Spaß zu haben (ohne euch nervige Kids ;o)). Zu diesem Zweck fielen wir in Birkenfels ein um deren Holzvorräte („Eine Kiste pro Abend langt euch doch, gelle“) wegzuschüren. Leider konnten wir unseren thematischen Teil (solls auch bei uns geben) nicht durchführen weil unser Kaplan nicht erschien. Nachdem wir zwei Nächte „ausgespannt hatten“, konnten wir wieder zu euch geliebten Grüppels zurückkehren.
  20. KjG - Ausflug

    Dieses Jahr ging es ins PalmBeach, wo unter anderem Krakenzerstören, Überschwemmungen, Rutschpartien, Sonnenbaden im Schneefall, Stinkorgien im Bus und Ansaugorgien (mit Verlust des Bikinioberteils) unter Wasser zum Programm gehörten. 15 Kinder, 5 Leiter und 2 nicht so ganz Zurechnungsfähige (Schäden durch den Vorabend)waren dabei und genossen einige Stunden im Wasser (endlich wieder sauber)!
So, haben wir's wieder geschafft. Ein ereignisreiches und vollgestopftes Jahr liegt hinter uns. Deswegen freuen wir uns schon auf ein noch besseres und lustigeres 2005!
Eure Pfarrleitung

Jahresplanung 2005

  1. Osterrosenaktion
  2. KjG - Ausflug
  3. Kinderfasching
  4. JuGos
  5. Fronleichnam
  6. Johannesfeuer
  7. Pfarrfest
  8. Zeltlager
  9. Padys
  10. Aktionstag
  11. Elternachmittag
  12. Neugestaltung im Pfarrheim
  13. Weltjugendtag
  14. Volleyballplatz
  15. sonstige Vorschläge

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